Referenzen

Aus den Medien

Abendzeitung, 05./06.01.2008

Chefinnen-Netzwerk statt Harmoniefalle - Sind Frauen die besseren Bosse? Manchmal ja, sagt die Expertin
» AZ: Verhalten sich Frauen im Team nicht ganz anders als Männer? Und gilt dies dann nicht auch für Chefinnen?
ISABEL NITZSCHE: Wenn sich Frauen in Arbeitsgruppen organisieren - und dieses Phänomen wurde bereits im Experiment erprobt und beschrieben - entschließen sie sich oft zu einem rotierenden Führungssystem, während Männer eine feste Hierarchie etablieren. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile: Die Mitgleider der weiblichen Teams sind oft zufriedener und motivierter, haben aber auch manchmal Schwierigkeiten, schnell genug zu den nötigen Entscheidungen zu kommen. Bei den Männern geht's schnell zur Sache, dafür fühlen sich die Mitglieder im Team oft von den Anführern überfahren.
AZ: Noch einmal zu den Chefinnen selbst: Gibt es typisch weibliche Schwächen im Führungsverhalten?
IN: Sie tappen manchmal in die Harmoniefalle, fühlen sich zu sehr davon abhängig, dass es allen in ihrem Arbeitsumfeld gut geht. In meiner Coaching-Praxis erlebe ich außerdem immer wieder, dass Führungsfrauen sich nicht im Klaren darüber sind, welche Aufgaben sie delegieren können. Sie machen viel selbst und verlieren darüber vielleicht manchmal den Überblick.
AZ: Für die Firma kann dieses Engagement nützlich sein.
IN: Ja, Frauen würden bei Engpässen beispielsweise eher versuchen, effizienter zu arbeiten als - wie manche ihrer männlichen Kollegen - eine Assistentin einzustellen, die repräsentativ wirkt und ihren Status erhöht, aber eben Geld kostet. «

freundin wellfit, Sommer 2007

Kinder, Chaos & Karriere
» Bei Power-Paaren besteht immer die Gefahr, dass die Liebe wegrationalisiert wird. Denn wenn beruflich was dazwischenkommt, tendieren sie dazu, die Partnerschaft hintanzustellen – schließlich haben beide Verständnis dafür. Ich halte deshalb regelmäßige Dates für wichtig, die genauso wie Geschäftstermine eingehalten und nur im Notfall verschoben werden. «
» Ganztags arbeiten mit kleinen Kindern, das ist natürlich sehr anstrengend, weil es wenig Möglichkeiten gibt, zwischen beiden Lebensbereichen abzuschalten. Deshalb ist es besonders wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen. Manchmal tendieren speziell Mütter, die arbeiten, zum Superfrauen-Syndrom: Sie wollen in beiden Welten absolut perfekt sein. Da hilft es, immer mal wieder die Ansprüche an sich selbst zu reflektieren und auch mit dem Partner zu besprechen. «

Abendzeitung, 20.07.2007

Schon vor der Geburt planen - Münchner Expertin zum neuen Familien-Trend in deutschen Firmen
» AZ: Womit hängen die Ausgaben der Firmen für Kinderbetreuung zusammen? Werden die Konzerne tatsächlich familienfreundlich?
ISABEL NITZSCHE: Auf jeden Fall. Dieser Trend hängt mit dem Fachkräftemangel in einigen Branchen zusammen. Eine Personalberatung hat unlängst die Firmen dazu aufgefordert, deshalb auch ältere Beschäftigte und Frauen einzustellen. Das war uncharmant formuliert, hat aber die Situation auf dem Arbeitsmarkt genau beschrieben.
AZ: Sind Betriebs-Kinderkrippen nicht auch eine zweischneidige Sache? Mitarbeiterinnen, die nach der Geburt ihres Kindes zu Hause bleiben wollen, könnten unter Druck gesetzt werden, nach dem Motto: Es gibt eine Krippe, also geh' arbeiten?
IN: Davon kann ich nichts feststellen. Bei uns herrscht noch bei vielen die Auffassung, dass die Mutter das einzig Selig-Machende fürs Kind ist.
AZ: Wann sollten Frauen am besten zurück in den Beruf kommen?
IN: Nach einem halben bis einem Jahr, um den Anschluss nicht zu verpassen. Es muss ja nicht gleich Vollzeit sein. Eine Teilzeit-Beschäftigung tut zwar der Karriere nicht gut, aber viele Frauen wollen ja auch nicht unbedingt eine Top-Position.
AZ: Welche Fehler sollten frischgebackene Mütter vermeiden?
IN: Vor der Geburt zu sagen: 'Wie ich Arbeit und Familie organisiere, sehe ich dann schon'. Sich mit einem nebulösen 'Ich melde mich schon!' in den Mutterschutz zu verabschieden. Solche Mitarbeiterinnen sind fürs Unternehmen unsichere Kandidatinnen.
AZ: Wie geht's besser?
IN: Schon vor der Geburt genau planen, wer wann das Kind betreut, wie viel die Mutter arbeitet. Mit diesem Plan im Unternehmen Verbündete fürs eigene Fortkommen suchen. Aus der Distanz, von zu Hause aus, ist das viel schwieriger. Und falls sich der Betreuungs-Plan nach der Geburt als unpraktikabel erweist, kann er immer noch geändert werden. «

 

Praxisbuch Konfliktlösung. Konstruktiv und selbstbewusst im Umgang mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern.
Andreas Lutz (Hrsg.) und Isabel Nitzsche

Buch-pr.de, 08.06.2009

» Aus der Reihe 'jeder-ist-Unternehmer' ist nun ein weiteres hilfreiches Handbuch erschienen, diesmal für Selbständige und Firmengründer. (...)
Aber selbst wenn die Art der Konflikte unterschiedlich sein kann, 'so ist der Lösungsweg dennoch immer der gleiche': Wichtig ist erstmal die Unterscheidung von sachlicher Ebene und Beziehungsebene, wobei das Buch mit vielen guten Tipps, nachvollziehbaren Modellen und Fragebögen bei der Differenzierung hilft. Das Buch nimmt dem Leser die Angst vor Konflikten und stellt in sehr überzeugender Art und Weise dar, wie positiv Konflikte genutzt werden können. «

Berliner Morgenpost, 07.06.2009

Konflikte bewältigen
» Der Start in die Selbstständigkeit ist in aller Regel ein aufregender Schritt. Freiheit vom nervigen Chef, selbstbestimmtes Arbeiten - das ist der Traum vieler Gründer. (...) Auch ein Konfliktgespräch will wohlüberlegt sein. Einfach so 'aus dem Bauch heraus' gelingt es nur den wenigsten, hier zu punkten. Also besser eine gute Gesprächssituation schaffen und das eigene Kommunikationsverhalten kontrollieren, rät Nitzsche. 'Nehmen Sie den Gesprächspartner, sein Anliegen und seine Beweggründe ernst.' «

Die Welt, 06.06.2009

Buchtipp: Konflikte sinnvoll bewältigen
» (...) Anhand praktischer Beispiele zeigt die Autorin Isabel Nitzsche, wie sich solche Situationen vernünftig bewältigen lassen. (...) Das beginnt damit, dass man Konflikte erst einmal identifiziert, sie klar benennt und ihnen möglicherweise auch noch eine positive Seite abgewinnen kann. «

 

Praxisbuch Pressearbeit. Für Selbstständige, Gründer, kleine Organisationen und Verbände.
Andreas Lutz und Isabel Nitzsche

Computerwoche, 19.12.2007

» Schlechte Pressemitteilungen gibt es zuhauf. Wer als Gründer oder Selbständiger positiv auffallen und eine gute Pressearbeit machen will, sollte zuerst den neuen Ratgeber von Andreas Lutz und Isabel Nitzsche durcharbeiten.
(...) wie kommt man als kleiner Unternehmer in die Presse? Eine Patentantwort auf diese Frage gibt es nicht. Dafür erklären Lutz, der auch die Website www.gruendungszuschuss.de betreibt, und Nitzsche für jeden gut nachvollziehbar, welche Faktoren, etwa geografische Nähe, Aktualität oder Fortschritt, für eine Nachricht wichtig sind und wie Selbständige sie bedienen können. So schaffte es ein Unternehmer in die Zeitung, als er nach dem Tsunami eine Hilfsaktion startete. Ein wichtiger Tipp ist es auch, sich zum Experten für ein Thema zu machen, auf den dann Journalisten bei ihrer Recherche immer wieder zurückgreifen. Wer den Ratgeber durcharbeitet, erfährt vieles Nützliches, etwa über Inhalt und Aufbau von Pressemitteilungen, Umgang mit Zitaten oder die Organisation von Pressegesprächen oder -veranstaltungen. Auch neue Themen wie Google-Optimierung finden Eingang.
(...) Dank der vielen Beispiele - in den Text sind immer wieder kurze Gespräche mit Gründern, die es in die Presse geschafft haben, sowie auch Interviews mit Praktikern, etwa einer TV-Journalistin, eingeflochten - hält der Titel 'Praxisbuch', was er verspricht. «

Managementbuch.de

Praxisbuch Pressearbeit unter den acht besten Managementbüchern auf der Frankfurter Buchmesse 2007
Britta Kroker, Geschäftsführerin von Managementbuch.de hat anlässlich der Frankfurter Buchmesse aus 80.000 deutschsprachigen Neuerscheinungen acht besonders empfehlenswerte Sachbücher und Ratgeber ausgewählt.
» Wenn Sie eine professionelle Presseabteilung haben, brauchen Sie dieses Buch (hoffentlich) nicht. Es ist ganz speziell auf die Bedürfnisse Selbständiger, Gründer, kleiner Verbände und Organisationen ausgerichtet. Und da gehört es zu dem Besten, was auf dem Markt zu haben ist. Die beiden Autoren, beide Journalisten, wissen, wovon sie sprechen. Sie beginnen bei der Erstellung einer ordentlichen Pressemappe und entweihen schließlich die Mysterien der Online-PR. Kurze Kapitel, übersichtlich gegliedert, mit 180 Seiten gut zu bewältigen. Und mit sehr hilfreichen Ratschlägen für den gekonnten Umgang mit den nicht immer einfachen Damen und Herren von der Presse. (...)
Falls Sie keine eigenständige Presseabteilung haben und PR als Erfolgsinstrument trotzdem effektiv nutzen wollen, empfehlen wir Ihnen ohne Abstriche dieses Buch. Andreas Lutz ist selbst Fachjournalist und Experte für Unternehmerwissen. Mit Isabel Nitzsche ist eine weitere erfahrene Journalistin im Boot. Die beiden sagen Ihnen, wie eine gute Pressemitteilung aussieht und zwar ganz konkret: wie bauen Sie die Mitteilung auf? Wie lang darf sie sein? Wie muss sie formuliert sein? Und wann schicken Sie sie an wen los?
Auf den knapp 200 Seiten erfahren Sie noch wesentlich mehr: Mit welcher Story Sie eine Chance haben, in die Presse zu kommen; welche Medien für Ihre Zwecke geeignet sind; wie Sie einen guten Presseverteiler aufbauen; ganz wichtig: Wie Sie das Internet für Ihre Pressearbeit nutzen. Und natürlich, wie Sie sich ein Netzwerk aufbauen und mit Journalisten persönlich kommunizieren. Jeder kann die Tür zur Presse aufbekommen. Hier erhalten Sie das 'Sesam öffne dich'. «

 

Business-Spielregeln rund um den Globus

Neon, September 2006

Deutsche Quadratschädel
» Mexikaner sind schnell beleidigt, Japaner scheuen den Gesichtsverlust, Ungarn brechen auch mal in Tränen aus: Die Autorin Isabel Nitzsche weiß: 'Ich muss mir vor allem darüber klar darüber sein, dass andere Nationen anders funktionieren. Kritik zu verstehen und so zu äußern, dass es den Geschäftspartner nicht kränkt – das ist einer der heikelsten Punkte für deutsche Manager im Ausland. Prinzipiell hilft von Alaska bis Neuseeland die gleiche Regel: es ist wichtig, sich in den anderen hineinzuversetzen – und ihm mit Respekt entgegenzutreten.' «

Spiegel online, 16.01.2006

Wenn Geschäftspartner alles falsch verstehen
» Rund 600 Arten nein zu sagen gibt es in Japan, schätzen Experten. Die bodenständigen Deutschen verstehen blumig formulierte Abfuhren jedoch nicht.
(...) Und auch Etikette-Expertin Isabel Nitzsche aus München bestätigt: 'Wir sind einfach sehr direkt.' Deutsche merkten es deshalb oft gar nicht, wenn etwa ein britischer Partner sie - diskret wie ein Gentleman das eben macht - auf Fehler hinweist. 'Sie hören diese Zwischentöne einfach nicht.' «

manager-magazin.de, 16.01.2006

Zwischentöne, die nicht jeder hört
» Deutsche Verhandlungspartner, die sich im Ausland nicht auf die jeweilige Kultur des Landes einstellen, scheitern zumeist grandios.
(...) Denn selbst wer nicht ins Ausland reist, hat möglicherweise mit Kollegen im Ausland zu tun: 'Bei virtuellen Teams zum Beispiel', sagt Isabel Nitzsche. 'Sogar per E-Mail kann dabei einiges schief gehen. Wir Deutschen kommunizieren auch dabei sehr knapp. In Frankreich wirkt es aber schon unhöflich, wenn man nicht wenigstens 'Wie geht's?' fragt.' «

merkur-online.de, 16.01.2006

Etikette für Profis:
So werden Sie fit für die Arbeit im Ausland

» Auch in der Berufswelt verlieren Grenzen an Bedeutung. Doch bei Kontakten mit Kollegen und Geschäftspartnern im Ausland lauern immer wieder Fettnäpfchen.
(...) Vor Berufskontakten ins Ausland und vor allem vor längeren Aufenthalten dort ist es deshalb ratsam, sich auf das Land vorzubereiten: 'Man sollte schon beobachten, was dort los ist und sich vorab einlesen', empfiehlt Nitzsche. 'Die Medien von dort helfen dabei oft, und die gibt es meistens auch im Internet.' «

Kölner Stadtanzeiger - KSTA.de, 16.01.2006

Deutsche sind einfach sehr direkt
» 'Think global' - die ganze Welt im Blick behalten: Dieses Motto gilt längst nicht mehr nur für Wirtschaftsführer, sondern auch für viele Arbeitnehmer.
(...) In BRASILIEN werden Kollegen schnell geduzt. Dennoch muss auf Hierarchien Rücksicht genommen werden, erläutert die Etikette-Expertin Isabel Nitzsche aus München. Gespräche sollten immer als Smalltalk beginnen. Bei Besprechungen wird oft ausgiebig diskutiert. Pünktlichkeit gilt nicht als eine wichtige Tugend, Höflichkeit hat dagegen einen höheren Stellenwert. «

Vogue Business 2/05 (Herbst/Winter)

Souveräner Auftritt auf internationalem Parkett
» Warum schwedische Geschäftspartner die Gäste duzen und Assistentinnen Ihnen allenfalls erklären, wie man sich selbst Kaffee kocht, wieso Litauer Besserwisserei als Beleidigung empfinden und was Frauen wissen müssen, die in Saudi-Arabien verhandeln wollen - Eigenarten plus Verhaltensgrundlagen in Europa und Nahost, Australien, Asien und Afrika werden in dem Bauch 'Business-Spielregeln rund um den Globus' von Isabel Nitzsche erklärt (...). «

 

Spielregeln im Job - Wie Frauen sie durchschauen und für sich nutzen

Abendzeitung, 25.02.2006

Wenn nur Lächeln nicht hilft
» Am Freitag meldete das Bundesfrauenministerium, dass nur jeder vierte Chefsessel in Deutschlands Privatwirtschaft von einer Frau besetzt sei. Woran liegt's? Das Ministerium führt fehlende Betreuungsangebote für Kinder an. Dies sei aber nur ein Grund, sagt die Münchner Autorin und Karriere-Beraterin Isabel Nitzsche. 'Das Argument, Frauen seien wegen ihrer Kinder benachteiligt, wird oft als Ausrede missbraucht.' Oft würden sich Frauen Chancen unbewusst selbst verbauen. 'Viele sind völlig ahnungslos, was die Spielregeln angeht, besonders im Umgang mit ihren männlichen Kollegen.' «

Freundin, 01/2006

Die nächste Runde geht an Sie!
Mit Konkurrenz umgehen
» 'Gerade Frauen fühlen sich häufig übergangen', so die Münchner Job- und Karriereberaterin Isabel Nitzsche. 'Sie müssen aufpassen, dass Sie sich nicht in die Opferrolle drängen lassen.' «
Einen höflichen Ton einfordern
» 'Sagen Sie offen, dass Sie der unhöfliche Umgangston vom Vortag verletzt hat', rät Nitzsche. 'Wenn Leute Rückmeldung auf ihr Fehlverhalten bekommen, tut es ihnen meist Leid.' «

Personalnews 26/05

Knacken Sie den Männer-Code!
» Denn Jungs spielen lieber mit Jungs, Old Boys kennen und helfen sich, Männer ertragen keinen Gesichtsverlust und geben nie zu, dass sie etwas nicht verstehen. Das Buch von Isabel Nitzsche 'Spielregeln im Job' sagt, wie sich Männer im Arbeitsleben verhalten, psychisch gelagert und zu durchschauen sind. Aber Männer haben viel mehr Mut zum Risiko als Frauen und bei ihnen gibt es immer einen Platzhirsch, der sein Revier behauptet. Ein intelligent geschriebenes Buch. «

managerSeminare, 04/2004

» Der Tenor: Nicht jammern, sondern anpacken! «

www.e-fellows.net, 2004

» Isabel Nitzsches Buch hilft beim Durchschauen ungemein: Es macht Regeln im Businessspiel klar, die es zwischen Kollegen, zwischen Kollegen und Vorgesetzten - und dabei immer - zwischen Männern und Frauen gibt. 'Spielregeln im Job' lässt sich damit als zwischengeschlechtlicher Esperanto-Dolmetscher für Karrierefrauen lesen, der bei aller Direktheit immer sachlich bleibt. Für mehr Freude am Spiel - und einen direkten Weg ans Ziel. «

Arbeitsmarkt: Bildung - Kultur - Sozialwesen, Nr. 41/2003

» Manche Tipps gelten geschlechtsunabhängig. Und so mancher Mann, der sich wundert, warum er im Beruf immer untergebuttert wird, kann Gewinn aus den Ratschlägen ziehen. «

EKZ-Informationsdienst, 12/03

» Mit Hilfe von Beispielen, Zusammenfassungen, Übungen und Tipps lernen Frauen, männliches Verhalten zu durchschauen, Sprachmuster zu analysieren, aber auch Kontakte zu knüpfen und typische Männerdomänen zu knacken und selbstbewusst für sich in Anspruch zu nehmen. «

Journalistinnenbund, 8-12/2003

» Ein unterhaltsam geschriebenes Buch mit hohem Nutzwert und einer sympathischen Grundaussage: Jeder Mensch hat Respekt verdient. «

SAT 1, 24.11.2003

Isabel Nitzsche ist zu Gast beim Frühstücksfernsehen.

Spiegel online, 18.11.2003

Männer sind nun mal 'Sensibelchen'
» Erst waren es die bösen Männer, die Frauen auf ihrem Weg nach oben ausbremsten. Dann hieß es, vielen Frauen sei die Karriere schlicht zu anstrengend. Nun hat Isabel Nitzsche eine neue Erklärung, warum Frauen es so selten in Top-Jobs schaffen - im Interview erklärt die Münchner Buchautorin die Männer-Regeln aus der Steinzeit. «
Dieses Interview war am 18.11.2003 der häufigste bei Spiegel online versandte Artikel.

WDR 2, 09.10.2003

Isabel Nitzsche ist zu Gast in der Sendung 'Langer Donnerstag'.

Die Welt, 06.09.2003

» Gerade beruflich engagierten Frauen falle es oftmals schwer zu erkennen, dass sich Chefs durch ihr Verhalten in ihrer Position bedroht fühlten, schreibt Nitzsche. (...) Doch gerade beim Thema 'Macht' sind Frauen oftmals blind. So mancher dürfte daher nach der Lektüre des Buches ein Licht aufgehen. «

Neue Passauer Presse, 23.07.2003

» Isabel Nitzsche betrieb Ursachenforschung und stellte fest, dass die Wirtschaft zu weiten Teilen nach wie vor eine Männerdomaine mit eigenen Spielregeln ist. Die muss man kennen - 'was nicht heißt sie notwendigerweise dann auch sklavisch zu befolgen'. Doch ein bisschen 'interkulturelles Training' brauchen Frauen unbedingt - schließlich bereiten sich Firmen ja auch vor, wenn sie in fremden Gefilden Geschäfte machen wollen. «

 

Erfolgreich durch Konflikte - Wie Frauen im Job Krisen managen

TV.München, 19.02.2001

Isabel Nitzsche ist zu Gast in der Sendung 'Gut Beraten München' (18.50 Uhr).

<e> Market, 06/01

» Zur Frage, wie Frauen sich in einer scheinbar männerdominierten Arbeitswelt besser behaupten können, liefert dieses Buch klare Strategien und viele nützliche Tipps. Die Autorin erläutert anhand von lebensnahen Beispielen Warnzeichen, Hintergründe und Chancen einer beruflichen Krise. Ein umfangreicher Service-Teil mit Adressen von beruflichen Netzwerken, Coaching-Experten und Möglichkeiten zur Weiterbildung rundet diesen hilfreichen Ratgeber ab. «

Freundin, 04/2001

» 'Heute wird verstärkt in Teams gearbeitet. Der Widerstreit von Meinungen ist programmiert, ja sogar erwünscht - als kreativer Prozess', sagt Isabel Nitzsche, Autorin des Buchs 'Erfolgreich durch Konflikte'. 'Auseinandersetzungen gehören zum Berufsalltag, sie gut zu managen gilt als Führungsqualität.' «

SWR, 27.01.2001

Isabel Nitzsche ist zu Gast bei der Radiosendung 'Arbeitsplatz' (14 Uhr).

Express Köln, 12.01.2001

» Isabel Nitzsche hat in ihrem neuen Ratgeber viele gute Tipps parat für Frauen, die was werden wollen. Top: der Service-Teil mit zig Kontaktadressen. «

 

Abenteuer Karriere - Ein Survival-Guide für Frauen

Brigitte, 24/00

» Ein neues Buch hilft gegen das Stolpern. «

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.10.00

» Anschaffung dieses Ratgebers lohnt sich nicht nur für Frauen in Führungspositionen, sondern auch für all diejenigen, die sich auf das Abenteuer Karriere noch einlassen möchten. «

Psychologie heute, 11/00

» Schon das Titelbild verrät es: Es scheint eine neue Zeit in der Karriereliteratur für Frauen angebrochen zu sein, eine Zeit der Gelassenheit. (...) Isabel Nitzsche macht das Beste daraus: einen nützlichen Ratgeber. (...) Sympathisch: Nitzsches Informantinnen suhlen sich nicht in der Opferrolle, sondern geben Fehler zu (...). Der zweite Teil bündelt alles Wissenswerte zu Karrierethemen wie Krisenmanagement, Coaching, Selbst-PR und Netzwerken. «

Süddeutsche Zeitung, 26.08.2000

» Nitzsche lässt zunächst zehn Frauen erzählen, wie und warum ihre Karrieren plötzlich einknickten. Diese Fallbeispiele sind etwas langatmig geraten, (...). Dafür besticht der zweite Teil des Buchs durch Ehrlichkeit, Offenheit und eine klare Sprache. Zwar kommt Nitzsche nicht zu neuen Erkenntnissen, was eine erfolgreiche weibliche Karrierestrategie angeht, aber sie fasst die bestehenden (...) übersichtlich und kompakt zusammen. Im Gegensatz zu themenverwandten Büchern (...) geht Nitzsche die Probleme nicht mit Häme an, sondern bleibt durchgehend sachlich, realistisch und dem eigenen Geschlecht gegenüber kritisch. «

ZDF, 10.04.2000

Isabel Nitzsche ist zu Gast in der Vormittagssendung 'Volle Kanne, Susanne'.

WDR, 24.02.2000

Interview von Isabel Nitzsche in 'frau-TV'.

Deutschlandfunk, 03.01.2000

Interview von Isabel Nitzsche in der Sendung 'Corso'.